Landkreis:
Bundesland:
Einwohner:
Bürgermeister:
Fläche:
Infrastruktur:
Lage:
Ortsteile:
Sehenswürdigkeiten:
Erste Erwähnung:

Mittelsachsen
Sachsen
8069 (Stand Dezember 2025)
Carsten Graf (seit 2022)
78 km2

Direkt an der Autobahn A14 / Bahnhof Leisnig
Zwischen Leipzig, Chemnitz und Dresden
40
Burg Mildenstein / Leisniger Riesenstiefel

1046

Amtierender Bürgermeister Carsten Graf 

Alle Ortsteile im Überblick:

Altenhof, Altleisnig, Beiersdorf, Bockelwitz, Börtewitz, Brösen, Clennen, Dobernitz, Doberquitz, Doberschwitz, Fischendorf, Gorschmitz, Görnitz, Großpelsen, Hetzdorf, Kalthausen, Kleinpelsen, Klosterbuch, Korpitzsch, Kroptewitz, Leuterwitz, Marschwitz, Meinitz, Minkwitz, Naundorf, Naunhof, Nicollschwitz, Paudritzsch, Polditz, Polkenberg, Queckhain, Röda, Scheergrund, Sitten, Tautendorf, Tragnitz, Wiesenthal, Zeschwitz, Zollschwitz, Zschockau

Fischendorf und Leisnig
Leisnig
Klosterbuch

Stadtwappen:

In schwarz ein gezinnter goldener Torturm mit sechsfach gezinnter Dachplatte, rotem Satteldach und zwei spitzbedachten Erkertürmchen, im Turm ein geöffnetes Tor mit roten Torflügeln; über dem Tor ein kleiner goldener Schild mit einem schwarzen Schrägbalken, begleitet von je drei schwarzen Rauten; beidseitig vom Turm ansteigende goldene Zinnenmauern.

Das Wappen machte im Laufe der Zeit mehrere Wandlungen durch. Das heute gültige geht auf ein Stadtwappen zurück, das erstmals auf einer Urkunde von 1371 nachweisbar ist und später, zum ersten Heimatfest von Leisnig 1902, neu gestaltet wurde. Es ist heute über dem Rathauseingang in Porphyr gehauen, sowie auf dem Marktplatz, als großflächige Einlegearbeit aus farbigen Mosaiksteinen, zu sehen.

Stadtwappen von Leisnig  

Das Wappen von Leisnig als  Schlussstein am Rathauseingang