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Geopark

Neugierig auf Erlebnismöglichkeiten rund um das faszinierende Thema Erdgeschichte macht der Imagefilm des Geoparks Porphyrland „Die Stimme der Steine“:

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Geopark Porphyrland

Fotowettbewerb #steinerneorte

Der Geopark Porphyrland startet den Fotowettbewerb #steinerneorte. Motive sollen Geotope im Geopark-Gebiet sein.

 

 

Unter dem Motto #steinerneorte ruft der Geopark Porphyrland zu einem Fotowettbewerb auf.

Im Mittelpunkt sollen dabei die Geotope stehen – Steinbrüche, Felswände oder Gesteinsformationen. Als Fenster in der Landschaft lassen sie im wahrsten Sinn des Wortes tief in die Erdgeschichte blicken.

Fotografie-Begeisterte sind aufgerufen, ihre Eindrücke von steinernen Orten mit der Kamera festzuhalten und aufzuschreiben, was sie am fotografierten Ort begeistert und vielleicht immer wieder magisch anzieht.

Der Fotowettbewerb findet im Zeitraum vom 14. August bis zum 31. Oktober 2021 statt. Jede Teilnehmerin/jeder Teilnehmer darf sich mit einem Foto am Wettbewerb beteiligen.

 

Ein Foto und die dazugehörige Geschichte (ca. 1000 Zeichen) können mit dem Betreff #steinerneorte per E-Mail an geschickt werden, ergänzt mit den Kontaktdaten (Name, Vorname, Telefon, Mailadresse) und einem Hinweis, mit welchem Zusatz das Bild veröffentlicht werden soll. (Bildtitel, Name). Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2021, 23:59 Uhr.

 

Von den zwölf schönsten Aufnahmen des Fotowettbewerbs soll ab Januar 2022 ein Jahr lang jeden Monat ein Foto auf der Website des Geoparks Porphyrland, auf Facebook und Instagram veröffentlicht werden. Die drei schönsten Fotos werden außerdem zu Motiven von Werbepostkarten des Geoparks Porphyrland.

 

Als Dankeschön dürfen die Fotografinnen/Fotografen der zwölf schönsten Geotopbilder im kommenden Jahr mit je einer Begleitperson kostenfrei an einer GeoRanger-Veranstaltung teilnehmen.

 

Informationen zu möglichen Geotopen und Motiven sowie die ausführlichen Teilnahmebedingungen sind auf der Website des Geoparks Porphyrland nachzulesen unter

https://www.geopark-porphyrland.de/geopark/geotope/.        

Im August finden erstmals JuniorRanger-Projektwochen statt.

GeoRanger des Geoparks Porphyrland haben die Inhalte erarbeitet und sind Teil des Ausbildungsteams.

In den Sommerferien finden im Geopark Porphyrland erstmals zwei Ferien-Projektwochen für ausgebildete JuniorRanger statt. In zwei Wochenlehrgängen werden vom 16.08.-20.08. und vom 23.08.-27.08.2021 Mädchen und Jungen im Alter zwischen 11 und 13 Jahren in der Geo Erlebnis Werkstatt im Rittergut Trebsen verschiedene Projekte im Naturschutz und in der Umweltbildung durchführen. Für die teilnehmenden Kinder sind diese Themen nicht neu, denn alle sind bereits geschulte JuniorRanger und verfügen deshalb über naturkundliches Grundwissen. Daher ist das jetzige Programm durchaus anspruchsvoll. Es vermittelt unter anderem erdgeschichtliches und geologisches Basiswissen oder Methoden des Sammelns und Dokumentierens bzw. der Bestimmung und Untersuchung von Proben und Fundstücken aus der Natur. Aber auch die Besichtigung eines Steinbruchs, Experimente, das Anlegen eines Earth Caches, spielerische und kreative Elemente sowie sinnliche Erfahrungen gehören zum vielseitigen Ausbildungsprogramm. Am Ende erhält jedes Kind eine Urkunde.

 

Die organisatorische Vorbereitung des Ferienprogramms lag hautsächlich in den Händen von Lutz Simmler (Geopark Porphyrland) und Klaus Arweiler (Geo Erlebnis Werkstatt). Die Inhalte des Ferienkurses haben die GeoRanger Grit Lettner, Vincent Pawlas, Anne Wheatley und Jens Oehme im Team erarbeitet. Jeweils zu zweit übernehmen sie dann die Ausbildung von je einer Kindergruppe pro Woche, unterstützt von dem Geologen Dr. Frank W. Junge, Mitarbeiter der Geo Erlebnis Werkstatt und Mitglied im Fachbeirat des Geoparks Porphyrland.

 

Die Ferien-Projektwochen für JuniorRanger sind ein Gemeinschaftswerk mehrerer Kooperationspartner: der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt (LaNU), der Geo Erlebnis Werkstatt im Rittergut Trebsen, der Volkshochschule Muldental, des Geoparks Porphyrland und der GeoRanger des Geoparks.

Es wird finanziert aus Mitteln des Sächsischen Staatshaushalts und Preisgeldern des Sächsischen Mitmach-Fonds, die der Geopark Porphyrland im vergangenen Jahr für die Umsetzung dieses Projektes gewonnen hatte. Mit dem Preisgeld schafft der Geopark unter anderem eine Erstausstattung für die Junior-Ranger-Gruppe an, zum Beispiel Mikroskope, Lupen und Bestimmungsbücher. Förderer ist außerdem die enviaM Mitteldeutsche Energie AG.

 

Mit dem Ferienprojekt verbinden die beteiligten Partner das Ziel, die Gemeinschaft der bestehenden JuniorRanger-Gruppe zu festigen und damit eine nachhaltige Organisationsform für Kinder zu schaffen, die sich dem Geopark Porphyrland verbunden fühlen. Anliegen des Projektes ist außerdem, nachhaltige Bildungsarbeit in den MINT-Fächern zu leisten und Kindern Handlungsmöglichkeiten in Themenfeldern wie Natur- und Umweltschutz und Gemeinwohlarbeit zu eröffnen.

 

Vollständige Pressemitteilung

 

 

Georute Leisnig "Porphyr - Mulde - alte Mauern"

 

Die abwechslungsreiche GeoWanderRoute entlang der Freiberger Mulde bei Leisnig führt durch malerische Landschaft und verbindet Erdgeschichte mit Kulturgeschichte.

Region Leipzig: Aussichtsreicher Rundwanderweg

Diese Rundwanderung zu beiden Seiten der Freiberger Mulde führt überwiegend auf ausgeschilderten Wegen zu beeindruckenden Geotopen wie der großen roten Porphyrwand unterhalb der Burg Mildenstein und ähnlichen Felswänden am Riedelsteig. Die Freiberger Mulde besitzt im Umkreis der Klosteranlage Buch noch ihren urtümlichen kurvigen Verlauf. In einer Flussschleife liegt idyllisch das ehemalige Zisterzienserkloster, eine Gründung der Burggrafen von Leisnig aus der Zeit der deutschen Besiedelung der Region. Im Wald auf der gegenüberliegenden Seite bieten zwei Aussichtspunkte eindrucksvolle Ausblicke in die Landschaft bis zur Burg Mildenstein, die als ehemaliges herrschaftliches Machtsymbol den Hintergrund dominiert. Der wildromantische Verbindungsweg zwischen den Aussichtspunkten Wettinstein und Maylust führt direkt an den Porphyr-Steilwänden entlang. Auf dem Naturlehrpfad am Eichgrundweg lässt sich einheimische Flora und Fauna gezielt beobachten oder einfach der Wald genießen. Der Rückweg über die Leisniger Muldebrücke gestattet einen letzten Blick auf das imposante Felsplateau mit der Stadt Leisnig und der Burg Mildenstein, deren anschließender Besuch unbedingt zu empfehlen ist.
Alle Informationen erhalten Sie hier