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Kriegerdenkmale
 
Kriegerdenkmal am Johannistal

Kriegerdenkmal im Johannistal

Am 31. Juli 1921 wurde in einer Versammlung ehemaliger Angehöriger des 14. Sächsischen Infanterie-Regiments 179 die Errichtung dieses Ehrenmals für die im Ersten Weltkrieg gefallenen Kameraden beschlossen. Die Grundsteinlegung erfolgte am 25. Mai 1922. Den Platz, auf dem das Denkmal errichtet wurde, stellte die Stadt Leisnig unentgeltlich zur Verfügung. Aus den aus Künstlerkreisen eingegangenen Entwürfen wurde der von Architekt Klaus Schöps aus Leisnig ausgewählt. Ihm wurde auch der Bau des Denkmals übertragen. Das Bauwerk kostete 200.000 DM. Dieser Betrag wurde durch freiwillige Spenden von Kameraden, Hinterbliebenen, der Industrie, Vereinen und sonstigen Freunden der Denkmalerrichtung aufgebracht.

Der Sockel des Denkmals besteht aus Leisniger Porphyr, der Oberbau wurde aus Beuchaer Granit gefertigt. Das Denkmal wurde am Sonntag, dem 17. September 1922 eingeweiht. 1992/93 wurde das Kriegerdenkmal mit Fördermitteln aus dem Denkmalschutzprogramm von der Stadt Leisnig umfassend restauriert.

Kriegerdenkmal auf dem Gottesacker


Kriegerehrenmal auf dem Gottesacker

Am 21. Juni 1921 wurde das Kriegerehrenmal auf dem Gottesacker geweiht. Erinnern soll es an die gefallenen deutschen Soldaten des I. Weltkrieges. Finanziert wurde es aus Spenden. Inmitten des Heldenhaines steht es, breit und wuchtig, ein kantiger Block, darauf ein Lorbeerkranz und ein Stahlhelm.
Der Denkstein wurde von Herrn Alfred Thiele (Leipzig) aus Muschelkalk geschaffen.

 


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