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Umsetzung der EU-Umgebungslärmrichtlinie im Freistaat Sachsen
Berichterstattung über die Lärmaktionsplanung
 

In Umsetzung der EU-Umgebungslärmrichtlinie ist die Stadt Leisnig zur Lärmaktionsplanung nach § 47e Bundes-Immissions-schutzgesetz (BImSchG) verpflichtet.

In einer zweiten Umsetzungsstufe der EU-Umgebungslärmrichtlinie wurden bis zum 30.6.2012 unter anderem Lärmkarten entlang von Hauptverkehrsstraßen mit einem Verkehrsaufkommen von mehr als drei Millionen Verkehrsbewegungen pro Jahr erstellt.
Die Lärmaktionsplanung schließt an die im Jahr 2017 durchgeführte Lärmkartierung an und betrifft alle Gemeinden mit lärmbetroffenen Einwohnern in den kartierten Gebieten.

Lärmaktionspläne dienen der wirksamen Verhinderung oder Minderung von Lärmproblemen und Lärmauswirkungen und sind in Zuständigkeit der Gemeinden zu erstellen, alle fünf Jahre zu überprüfen und bei Bedarf zu überarbeiten.

Der Handlungsspielraum bei der Lärmaktionsplanung für Gemeinden, deren einzige Hauptlärmquelle eine Autobahn darstellt, ist gering. Sofern die Autobahn bereits mit Lärmvorsorge nach 16. BImSchV versehen ist, so wird sich die ermittelte Lärmbetroffenheit im Wesentlichen unterhalb der gesundheitsrelevanten Pegelgrenzen bewegen. In diesem Fall kann eine Gemeinde im Rahmen der Lärmaktionsplanung auf die Festschreibung von Lärmminderungsmaßnahmen verzichten.


Mehr Informationen erhalten Sie auf beim Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie / Freistaat Sachsen: https://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/infosysteme/ida/p/laerm

 


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