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Erinnerung und Entwicklung - die lange und wechselhafte Geschichte einer Garnisonsstadt
Aufgrund des Schlosses als Herrschaftssitz, heute Burg Mildenstein, war Leisnig stets im Mittelpunkt der politischen und militärischen Machtkämpfe.
 
Zeitpunkt

Ereignis

1707Einquartierung des Königlich-Stanislausschen Infanterie-Regimentes des Obersten von Stromberg
1796 und 1800wird die Stadt Standort der 1. und 2. Grenadierkompanie des Infanterie-Regiments von Moritz
1830zwei Kompanien des III. Schutzbatallions unter Major von Gablenz wird Leisnig als Standort zugewiesen
1866Leisnig war letztmalig Standort "feindlicher" Soldaten für das 2. Brandenburgische Grenadierregiment Nr. 12 und der Ersatzkompanie des Brandenburgischen Jägerbataillons Nr. 3
März 1867Regimentsstab und I. Bataillon des 8. (Königlich-Sächsischen) Infanterie-Regiments Nr. 107 unter Oberstleutnant von Leonhardi rückt in Leisnig ein. Die Unterbringung erfolgt in Bürgerquartieren.
1887Leisnig wird Standort des neuerrichteten 11. (Kgl.Sächs.) Infanterie-Regimentes Nr.139 unter Major von Werlhof.
1888Fertigstellung der König-Albert-Kaserne (später Zigarren- und Zigarettenfabrik) Einrichtung eines Offiziersheimes im ehemaligen Hotel Belvedere (später Handels-, Gewerbe- und Berufsschule)
1897Leisnig wird Standort des II. Bataillons des 14. (Kgl.Sächs.) Infanterie-Regiments Nr.179 unter Major Lerche
 Fahnenabordnung
1913
Verstärkung der Leisniger Garnison durch Regimentsstab und Maschinengewehrkompanie

1914Bezug der neuerbauten König-Friedrich-August-Kaserne
 Feldgottesdienst
1919
Nochmalige Truppenbelegung mit dem Grenzjägerbataillon Nr. 37 (später II. Btl. des Reichswehr-Regiments Nr. 37)
1920/21Auflösung des Garnisonsstandorts und nachfolgende zivile Nutzung
1934-36Leisnig wird wieder Garnisonsstadt. Das Heer zieht unter Major Licht in die König-Friedrich-August-Kaserne und in die neuerbaute Bus'sche Kaserne ein.
 Kaserneneingang
1945
Die Sowjetarmee rückt als Besatzungsmacht in die Leisniger Kasernen ein und besetzt diese bis 1993.
Februar 1993Die Armee der jetzigen GUS-Staaten verlässt Deutschland und somit auch den Standort Leisnig. Damit endet die Geschichte Leisnigs als Garnisonsstadt.
 Verladen der Panzer für den Gütertransport
1994

Die Bus'sche Kaserne wird als Gewerbegebiet beplant, teilweise abgebrochen und die Altlasten saniert.
1995Die Nutzung als Gewerbegebiet beginnt.
1997Der Abbruch der König-Friedrich-August-Kaserne beginnt.
2001Abschluss des Abbruchs der König-Friedrich-August-Kaserne
 


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